Die Schilddrüse: Anatomie, Hormone und Wirkung
Dividir
Die Schilddrüse (Glandula thyroidea) ist eine endokrine Drüse im vorderen Halsbereich. Ihre Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3) wirken in nahezu allen Geweben des Körpers und beeinflussen den Energiestoffwechsel, die Herz-Kreislauf-Funktion, das zentrale und periphere Nervensystem sowie die Entwicklung und Reifung von Knochen, Muskeln und Haut.¹,²
Dieser Artikel fasst die Anatomie der Schilddrüse, die Synthese und Wirkung ihrer Hormone, die Regulation über die Hypothalamus-Hypophysen- Schilddrüsen-Achse sowie typische Funktionsstörungen sachlich zusammen. Er bildet eine Grundlage, auf der weiterführende Themen zur Schilddrüsenphysiologie und zu Schilddrüsenerkrankungen verständlich werden.
1. Anatomie
1.1 Lage und Form
Die Schilddrüse liegt im vorderen Halsbereich unterhalb des Kehlkopfs und umschliesst die Luftröhre (Trachea) von vorne und seitlich. Sie besteht aus zwei seitlichen Lappen (Lobus dexter, Lobus sinister), die durch eine schmale Gewebebrücke, den Isthmus, miteinander verbunden sind. Diese Konfiguration ergibt die häufig beschriebene Schmetterlings- form. Bei einer gesunden Schilddrüse ist das Organ von aussen weder sichtbar noch tastbar; eine sicht- oder tastbare Vergrösserung wird als Struma bezeichnet.³
1.2 Grösse, Volumen und Gewicht
Bei Erwachsenen ist die Schilddrüse in der Regel etwa 4 bis 6 cm lang und 1 bis 2 cm dick. Sonographisch wird das Volumen bestimmt; Richt- werte liegen bei Frauen bei bis zu 18 ml und bei Männern bei bis zu 25 ml. Das Gewicht beträgt typischerweise zwischen 20 und 60 Gramm und hängt von Alter, Geschlecht und Jodversorgung der Bevölkerung ab.⁴
1.3 Mikroskopischer Aufbau
Histologisch besteht das Schilddrüsengewebe aus Follikeln und parafollikulären Zellen.³
- Follikelzellen (Thyreozyten) umkleiden kugelförmige Hohlräume, die mit Kolloid gefüllt sind. Im Kolloid wird das Speicherprotein Thyreoglobulin abgelegt; an seinen Tyrosinresten werden die Schilddrüsenhormone gebildet und vorgehalten. Die Follikel- durchmesser variieren etwa zwischen 0,02 und 0,3 mm.
- C-Zellen (parafollikuläre Zellen) liegen zwischen den Follikeln und produzieren das Peptidhormon Calcitonin, das in den Kalzium- und Phosphathaushalt eingreift, jedoch nicht zur Gruppe der klassischen Schilddrüsenhormone (T3, T4) gezählt wird.
1.4 Blutversorgung
Die Schilddrüse gehört zu den am stärksten durchbluteten Organen des menschlichen Körpers. Sie wird arteriell von je einer Arteria thyroidea superior (aus der A. carotis externa) und einer Arteria thyroidea inferior (aus dem Truncus thyrocervicalis) pro Seite versorgt. Diese Durchblutung ermöglicht den raschen Übertritt der synthetisierten Hormone in den Kreislauf.³
2. Schilddrüsenhormone
2.1 T4 (Thyroxin)
T4 trägt vier Jodatome und ist das mengenmässige Hauptprodukt der Schilddrüse — rund 90 Prozent der freigesetzten Schilddrüsenhormone sind T4. T4 hat am nukleären Schilddrüsenhormonrezeptor eine deutlich geringere Bindungsaffinität als T3 und wird daher häufig als Prohormon beschrieben; die biologische Wirkung entfaltet sich vorwiegend nach Konversion in T3 durch Dejodasen in den Zielgeweben. Die Plasmahalb- wertszeit von T4 liegt bei rund sieben Tagen, was T4 in der labor- chemischen Diagnostik und in der medikamentösen Substitutionstherapie zum bevorzugten Hormon macht.¹,²
2.2 T3 (Trijodthyronin)
T3 trägt drei Jodatome und ist das biologisch aktive Schilddrüsen- hormon am nukleären Rezeptor. Etwa 10 bis 20 Prozent des zirkulierenden T3 stammen direkt aus der Schilddrüse, die übrigen 80 bis 90 Prozent entstehen extrathyroidal durch Konversion von T4 in peripheren Geweben wie Leber, Niere und Skelettmuskel. Die Plasmahalbwertszeit beträgt rund einen Tag, weshalb T3-Spiegel im Blut stärker schwanken können als T4-Spiegel.²,⁵
2.3 Reverses T3 (rT3)
Aus T4 kann durch Abspaltung eines Jodatoms an einer anderen Position auch reverses T3 (rT3) entstehen, eine biologisch inaktive Form. Bei Hunger, schweren Erkrankungen oder Stresszuständen verschiebt sich die T4-Konversion zugunsten von rT3 (sogenanntes „Low-T3-Syndrom" oder „Nonthyroidal Illness Syndrome"). Die klinische Wertigkeit isolierter rT3-Messungen ist umstritten.⁵
2.4 Calcitonin
Calcitonin wird von den C-Zellen produziert und senkt den Kalzium- spiegel im Blut, vermittelt vor allem über eine Hemmung der Osteoklasten und eine vermehrte renale Kalziumausscheidung. Es zählt nicht zu den klassischen Schilddrüsenhormonen und beeinflusst den Energiestoff- wechsel nicht.³
2.5 Übersicht der Schilddrüsenhormone
In Stichworten:
- T4 (Thyroxin): vier Jodatome, etwa 90 Prozent der Sekretionsmenge, Prohormon-Charakter, Halbwertszeit rund 7 Tage.
- T3 (Trijodthyronin): drei Jodatome, etwa 10 bis 20 Prozent direkt thyroidal, 80 bis 90 Prozent peripher aus T4, biologisch aktive Form, Halbwertszeit rund 1 Tag.
- rT3 (reverses T3): drei Jodatome (andere Position), aus T4- Konversion, biologisch inaktiv, kurze Halbwertszeit.
- Calcitonin: Peptidhormon aus C-Zellen, Kalziumregulation, Halbwertszeit im Minutenbereich.
3. Synthese der Schilddrüsenhormone
3.1 Jod als Substrat
T3 und T4 enthalten Jod, das der Organismus über die Nahrung aufnehmen muss. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2014 eine Adequate Intake (AI) von 150 µg Jod pro Tag für Erwachsene festgelegt, in Schwangerschaft und Stillzeit jeweils 200 µg pro Tag.⁶ Die deutsch-österreichisch-schweizerischen DACH-Referenzwerte liegen für Erwachsene bei 200 µg pro Tag.⁷ Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 150 µg pro Tag für Erwachsene und 250 µg pro Tag in Schwangerschaft und Stillzeit.⁷ Jodmangel zählt weltweit zu den häufigsten Ursachen umschriebener Schilddrüsenvergrösserungen und funktioneller Schilddrüsenstörungen.⁷
Die Schilddrüse nimmt Jodid aktiv aus dem Blut auf und konzentriert es gegenüber dem Plasmaspiegel etwa 20- bis 40-fach.⁷
3.2 Schritte der Hormonsynthese
Die Synthese verläuft in mehreren enzymatisch gesteuerten Schritten in und an der Membran der Follikelzelle sowie im Kolloid.³
- Jodidaufnahme: Der Natrium-Jodid-Symporter (NIS) in der basolateralen Membran der Follikelzelle transportiert Jodid aus dem Blut in die Zelle.
- Oxidation: Die Thyreoperoxidase (TPO) oxidiert Jodid zu reaktivem Jod.
- Jodierung der Tyrosinreste: Tyrosinreste des Thyreoglobulins im Kolloid werden jodiert. Es entstehen Monojodtyrosin (MIT) und Dijodtyrosin (DIT).
- Kopplung: Zwei DIT-Reste werden zu T4 gekoppelt, ein MIT und ein DIT zu T3.
- Freisetzung: Thyreoglobulin wird durch Endozytose in die Zelle zurückgeholt und enzymatisch gespalten; T3 und T4 werden in das Blut abgegeben.
3.3 Transport im Blut
Im Blut sind über 99 Prozent der Schilddrüsenhormone an Transport- proteine gebunden, vorwiegend an das Thyroxin-bindende Globulin (TBG), daneben an Transthyretin und Albumin. Nur die freien Hormonfraktionen — rund 0,03 Prozent des T4 und rund 0,3 Prozent des T3 — sind biologisch verfügbar und gelangen in die Zielzellen. Laborchemisch werden in der Routine deshalb meist die freien Werte (fT4, fT3) bestimmt.²,⁵
3.4 Dejodasen und gewebespezifische Aktivierung
Die Konversion von T4 zu T3 erfolgt durch eine Gruppe selen- abhängiger Enzyme, die Dejodasen.⁵
- Dejodase Typ 1 (DIO1): vor allem in Leber, Niere und Schilddrüse; trägt zur peripheren T3-Bereitstellung im Blut bei.
- Dejodase Typ 2 (DIO2): vor allem in Gehirn, Hypophyse, braunem Fettgewebe und Skelettmuskel; aktiviert T4 lokal zu T3 und ist zentral für Thermogenese und neuronale Funktion.
- Dejodase Typ 3 (DIO3): vor allem in zentralem Nervensystem und Plazenta; inaktiviert T4 zu rT3 und schützt Gewebe in der Entwicklung vor übermässiger Hormonwirkung.
Über das Verteilungsmuster der Dejodasen kann der Organismus die Schilddrüsenhormonwirkung in einzelnen Geweben unabhängig vom Blutspiegel modulieren.⁵
4. Regulation: die HPT-Achse
Die Produktion der Schilddrüsenhormone wird über eine dreistufige neuroendokrine Achse reguliert: den Hypothalamus, die Hypophyse und die Schilddrüse (Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsen-Achse, HPT- Achse).¹,²
- Der Hypothalamus sezerniert Thyreotropin-Releasing-Hormon (TRH), abhängig vom zirkulierenden Schilddrüsenhormonspiegel.
- Die Hypophyse antwortet auf TRH mit der Freisetzung von Thyreoidea- stimulierendem Hormon (TSH).
- TSH bindet an die Rezeptoren der Follikelzellen und steigert Synthese und Freisetzung von T3 und T4.
- Steigende T3- und T4-Spiegel hemmen die TRH- und TSH-Sekretion (negative Rückkopplung).
TSH ist der empfindlichste laborchemische Indikator der peripheren Schilddrüsenhormonwirkung an der Hypophyse, weil sich die TSH- Konzentration logarithmisch zur fT4-Konzentration verhält. Verän- derungen des TSH treten daher häufig auf, bevor T3 und T4 den Referenz- bereich verlassen. Der TSH-Referenzbereich wird in den meisten Laboren etwa zwischen 0,4 und 4,0 mU/L angegeben; die genauen Grenzen unterscheiden sich nach Methode, Population und Lebensphase (insbesondere Schwangerschaft).¹,⁴
Ein erhöhter TSH-Wert spricht primär für eine Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion), ein erniedrigter TSH-Wert für eine Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion); die Befundung erfolgt immer in Verbindung mit fT4 und gegebenenfalls fT3 sowie der klinischen Konstellation.¹,⁸
5. Wirkungen der Schilddrüsenhormone
T3 bindet an nukleäre Schilddrüsenhormonrezeptoren und beeinflusst über sie die Genexpression in nahezu allen Körpergeweben.²,⁵ Die im Folgenden zusammengestellten Wirkungen sind als Konsequenz dieser breiten genomischen Wirkung zu verstehen.
5.1 Stoffwechsel und Energiehaushalt
- Erhöhung des Grundumsatzes.
- Stimulation der Thermogenese, unter anderem über eine vermehrte Expression der Na+/K+-ATPase.
- Wirkung auf den Fettstoffwechsel (Lipolyse und Lipogenese werden beide gesteigert, mit einer überwiegend katabolen Nettowirkung bei Überschuss).
- Wirkung auf den Kohlenhydratstoffwechsel (Glukoseaufnahme, Glykogensynthese und Glykogenolyse).¹,²
5.2 Herz-Kreislauf-System
Schilddrüsenhormone wirken direkt auf den Herzmuskel und erhöhen zusätzlich die Empfindlichkeit gegenüber Katecholaminen:⁹
- Steigerung der Herzfrequenz (positiv chronotrope Wirkung).
- Steigerung der Kontraktionskraft (positiv inotrope Wirkung).
- Erhöhung des Herzminutenvolumens.
- Beeinflussung des peripheren Gefässwiderstands und des Blutdrucks.
5.3 Nervensystem
- Unverzichtbar für die fetale und frühkindliche Hirnentwicklung (Myelinisierung, Synaptogenese, neuronale Migration).
- Beeinflussung von Wachheit, Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindig- keit.
- Modulation der Nervenleitgeschwindigkeit und der Eigenreflexe.
- Einfluss auf Stimmung und kognitive Funktionen.²
5.4 Muskulatur
Schilddrüsenhormone fördern die Reifung der schnellen Typ-II- Muskelfasern und modulieren Muskelkraft und Reflexverhalten. Sowohl Unter- als auch Überfunktion können sich klinisch in Muskelschwäche äussern; die Mechanismen unterscheiden sich.²
5.5 Knochen
In der Wachstumsphase sind Schilddrüsenhormone gemeinsam mit Wachstumshormon und IGF-1 für Längenwachstum und Knochenreifung wichtig. Sie stimulieren Osteoblasten und Osteoklasten. Bei einer unbehandelten manifesten Hyperthyreose überwiegt der osteoklastische Knochenabbau; dies kann mit einer erhöhten Frakturrate und Osteoporose assoziiert sein.²
5.6 Verdauungssystem
Schilddrüsenhormone erhöhen die Darmmotilität und die Passage- geschwindigkeit. Klinisch zeigt sich dies bei Überfunktion häufiger durch häufigere Stühle oder Durchfall, bei Unterfunktion durch Obstipation.¹,⁸
5.7 Haut, Haare und Nägel
Schilddrüsenhormone beeinflussen den Zellumsatz der Haut und der Hautanhangsgebilde. Eine Unterfunktion kann mit trockener Haut, brüchigen Haaren und langsam wachsenden Nägeln einhergehen, eine Überfunktion mit warmer, feuchter Haut und vermehrtem Schwitzen.¹
5.8 Fortpflanzung
Schilddrüsenhormone modulieren die Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden- Achse. Schilddrüsenfunktionsstörungen können bei Frauen mit unregelmässigen Menstruationszyklen, Ovulationsstörungen und ungewollter Kinderlosigkeit assoziiert sein. In der Schwangerschaft ist eine ausgeglichene mütterliche Schilddrüsenfunktion für die fetale Entwicklung relevant.⁴
5.9 Übersicht in Stichworten
- Stoffwechsel: Erhöhung des Grundumsatzes, Wärmeproduktion, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel.
- Herz: Steigerung von Frequenz, Kontraktionskraft, Herzminuten- volumen.
- Nervensystem: Reifung im Säuglings- und Kindesalter, Wachheit, Reflexgeschwindigkeit, Stimmung, Kognition.
- Muskulatur: Reifung schneller Muskelfasern, Muskelkraft.
- Knochen: Wachstum und Reifung im Kindesalter, Umbau im Erwachsenenalter.
- Verdauung: Darmmotilität und Passagegeschwindigkeit.
- Haut, Haare, Nägel: Zellumsatz und Regeneration.
- Fortpflanzung: Menstruationszyklus, Ovulation, Schwangerschaft.
6. Funktionsstörungen — kurzer Überblick
Eine ausführliche Darstellung der Hypothyreose und der Hyperthyreose ist Gegenstand eigener Wissens-Artikel. Eingeordnet in die Anatomie und Physiologie der Schilddrüse lassen sich die beiden Hauptkonstellationen wie folgt skizzieren.
6.1 Hypothyreose
Bei einer Hypothyreose wird zu wenig T4 und T3 freigesetzt oder peripher zu wenig wirksam. Laborchemisch findet sich bei der primären Form ein erhöhtes TSH bei erniedrigtem oder noch normalem fT4. Klinisch können unter anderem Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme, Obstipation, trockene Haut, eine verlangsamte Herzfrequenz und depressive Verstimmungen auftreten. Die häufigste Ursache in jodversorgten Regionen ist die Hashimoto-Thyreoiditis, eine chronische Autoimmunthyreoiditis.¹,⁴
6.2 Hyperthyreose
Bei einer Hyperthyreose werden zu viele Schilddrüsenhormone freigesetzt. Laborchemisch ist das TSH meist unterdrückt, fT4 und/oder fT3 sind erhöht. Klinisch können Nervosität, Wärmeintoleranz, Schwitzen, Gewichtsverlust trotz Appetits, Herzklopfen, Tremor und Schlaf- störungen auftreten. Die häufigste Ursache ist der Morbus Basedow, eine Autoimmunerkrankung mit stimulierenden Antikörpern gegen den TSH-Rezeptor.⁴,⁸
7. Zusammenfassung
Die Schilddrüse ist eine endokrine Drüse, deren Hormone T4 und T3 die Genexpression in nahezu allen Körpergeweben beeinflussen. Die Synthese benötigt Jod als Substrat und verläuft mehrstufig im Kolloid der Follikel. Die Hormonproduktion wird über die HPT-Achse rückgekoppelt reguliert; TSH ist der empfindlichste laborchemische Indikator. T4 wirkt als Prohormon und wird in den Zielgeweben durch Dejodasen lokal in das biologisch aktive T3 umgewandelt. Die Wirkungen reichen vom Grundumsatz über das Herz-Kreislauf-System bis zu Reifung, Reproduktion und Kognition. Über- und Unterfunktion lassen sich laborchemisch eindeutig einordnen und klinisch breit ausprägen.
Dieser Artikel dient der allgemeinen wissenschaftlichen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Diagnose. Bei Beschwerden, bestehenden Erkrankungen, Schwangerschaft, Stillzeit oder paralleler Medikamenteneinnahme ist eine ärztliche Abklärung erforderlich. Nahrungsergänzungsmittel können Neben- und Wechselwirkungen haben.
Quellenverzeichnis
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